7x Stolperfallen in Moderation & Mediation
Haltung verstehen – Prozessklarheit entwickeln
In dieser Blogserie schauen wir gemeinsam auf sieben typische Stolperfallen, die in Moderation und Mediation immer wieder auftreten.
Viele davon sind menschlich – naja, sogar ganz normal – und trotzdem können sie Prozesse ausbremsen, Gespräche verknoten oder Ergebnisse schwächen.
Die gute Nachricht: Wer diese Stolperfallen erkennt und versteht, arbeitet meist klarer, leichter und letztlich auch wirksamer.
Diese Serie unterstützt dich dabei, deine Haltung zu schärfen, deine Professionalität zu stärken und Gespräche souverän zu leiten – ob als Mediator:in, Führungskraft oder Moderator:in.
Blogserie: Die 7 Stolperfallen in Moderation & Mediation
Teil 1 – Lösungen vorsagen: Warum es so verführerisch ist
Lösungen liegen manchmal so klar auf der Hand, dass man sie fast aussprechen möchte. Warum genau das heikel ist – und wie du stattdessen echte Eigenverantwortung ermöglichst.
Zum ArtikelTeil 2 – Unsichtbare Parteinahme: Wenn Neutralität kippt
Neutralität ist weniger eine Technik als eine innere Haltung. Wie unbewusste Signale, Mikroreaktionen und Formulierungen Nähe oder Distanz erzeugen – und wie du deine Mitte wiederfindest.
Zum ArtikelTeil 3 – Tempo machen: Wenn Beschleunigung Druck erzeugt
„Kommen wir mal zum Punkt?“ funktioniert in Gruppen selten. Warum Tempo ein Beziehungsthema ist – und wie du Prozesse ohne Druck, aber mit Klarheit führst.
Zum ArtikelTeil 4 – Unklare Fragen: Wenn Fragen lenken statt klären
Gute Fragen öffnen Räume. Schlechte Fragen schließen sie. Wie du Fragen stellst, die wirklich weiterbringen – statt zu verwirren oder zu lenken.
Zum ArtikelTeil 5 – Eigene Agenda: Wenn Prozessklarheit zur Richtungsvorgabe wird
Wir alle haben innere Agenden. Wie du erkennst, wenn deine eigene Agenda plötzlich leitet – und wie du wieder in die Prozessführung kommst.
Zum ArtikelTeil 6 – Emotionen übergehen: Wenn „weitergehen“ zur Blockade wird
Emotionen zu ignorieren spart selten Zeit – eigentlich eher das Gegenteil. Warum das richtige Timing für „anhalten, anerkennen, weitergehen“ entscheidend ist.
Zum ArtikelTeil 7 – Methoden-Reflex: Wenn das Tool das Ziel ersetzt
Eine Methode ist nur so gut wie ihr Ziel. Wie du Methoden sinnvoll auswählst, statt sie „der Vollständigkeit halber“ einzusetzen.
Zum ArtikelErfahre mehr über unsere modulare Mediationsausbildung oder die kompakte Mediationsausbildung – praxisnah, strukturiert und menschlich.